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Allianz kündigt Kooperation

Jahrhundertwährende Tradition fällt neuem Geschäftsmodell zum Opfer

Die Kündigung des Kooperationsvertrages durch die Allianz Versicherung wurde am 10.11.2011 bei der letztmalig einberufenen Glaserausschusssitzung in Ismaning bestätigt.

Die Schadensabwicklung will man in Zukunft durch die Allianz-Handwerker-Service-Gesellschaft (AHS) regeln.

Die AHS will künftig mit Stützpunkthandwerkern (nicht zwingend Glaser, geschweige Innungs-Glaser) die aufkommenden Schäden abwickeln.

Natürlich bleibt es jedem Innungsbetrieb selbst überlassen zu Konditionen des AHS zu arbeiten. Auch steht es jedem Innungsglaser frei, seine Versicherungen zu überprüfen.

Wir als Landesinnungsverband bedauern im Hinblick auf die über ein Jahrhundert währende gute Zusammenarbeit den Schritt der Allianz sehr, leider war unser bisheriger Partner für unsere Argumente nicht zugänglich.

Thomas Strobl
Landesinnungsmeister

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